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PIANISTENTREFFEN BEIM SEEBÜHNENZAUBER
Für Neil Palmer, Keyboarder von Xavier Naidoo, war es ein absolutes "must" zum Konzertabend von Jacques Loussier zum Seebühnenzauber zu kommen. Bereits im sehr zarten Alter von zwei, drei Jahren wurde der gebürtige Londoner über seinen Vater an die damals revolutionäre Fusionmusik des französischen Pianisten herangeführt.
"Tatsächlich war Jacques Loussier meine Inspiration, das Klavierspiel zu lernen. Heute bin ich Berufsmusiker, spiele bei einem der erfolgreichsten deutschen Acts überhaupt. Jacques Loussier hat also größtmöglichen positiven Einfluss auf mein ganzes Leben genommen," erzählt Neil Palmer nach dem Konzert. Klar, dass er ganz glücklich darüber war, dass das Seebühnenzauber-Team für ihn ein persönliches Treffen mit dem Meister arrangierte.
Zwei Wochen zuvor stand der junge Musiker als einer der "2 Mann“ von Xavier Naidoo selbst auf dem Programm des Seebühnenzaubers und brillierte an den Tasten vor ausverkauftem Haus.
JACQUES LOUSSIER PLAY BACH: EIN KONZERTABEND DER EXTRAKLASSE
Stehende Ovationen für ein Musikertrio, vor dem man eigentlich niederknien möchte. Das Paradoxon hat einen Namen: Jacques Loussier Play Bach! Jacques Loussier betritt die Bühne, schon schallen ihm die ersten Bravorufe aus dem Publikum entgegen. Da hat der Meister noch keinen Ton gespielt. Allein die Tatsache, dass er mit dem legendären Play Bach-Programm und seinen kongenialen Musikern André Arpino am Schlagzeug und Benoît Dunoyer de Segonzac am Bass eines seiner seltenen Gastspiele in Mannheim gibt, ist dieses Vorschuss-Bravo wert. Was dann kommt, als die Musiker zu den Instrumenten greifen ist wahrlich meisterhaft...
Hier einige Pressestimmen:
"Loussier weiß sehr wohl, was Leute an bach so lieben. ES sind die Melodien und die aktuellen Farbtöne, die die Ohren und die Gemüter ölen."
"Loussiers Bach-Verjazzungen sind raffinierte, im besten Sinne sentimentale Salon-Bäche... Loussier offeriert einen schönen, singenden und sanft schwingenden Bach."
"Ein schöner Abend war das. Die Leute wollten nicht nach Hause gehen. Die französischen Bach-Spieler sehr wohl. Musizieren ist eine harte Arbeit."
(Rheinpfalz, 09.08.2010)
"...sein Anschlag und seine rhythmische Stringenz, für die ihn der kanadische Bach-Pianist Glenn Gould einst bewunderte, sind geblieben."
"Mit der Fuge Nr. 5 in D-Dur startete er in einen gut 90-minütigen mitreißenden Abend, es folgten unter anderem... die Gavotte in D-Dur - hier riss DRummer Arpino mit einem ausgedehnten Solo zu Beifallsstürmen hin - das D-Moll-KOnzert in drei Sätzen sowie eine heftig erklatschte Zugabe."
(Rhein-Neckar-Zeitung, 09.08.2010)
"...zeigt sich im freudigen Wiederholungsspiel gleich zu Beginn Loussiers Freude am schönen Klang. Jene Begeisterung für das gefällig Harmonische, die Bachs Pastorale in C-moll in zelluloidreife Tableaus von regennassen Großstadtboulevards und letzten Abschieden verwandelt."
"Warm, fast behutsam spielt Loussier den Flügel und schiebt seine Bach-Variationen dabei durch die schwarz-weißen Straßenschluchten des Cool Jazz."
"...das Spiel von sanftmütiger Ehrfurcht und präziser Improvisation klingt einem noch lange sehnsuchtsvoll im Ohr..."
(Mannheimer Morgen, 09.08.2010)
Hier einige Pressestimmen:
"Loussier weiß sehr wohl, was Leute an bach so lieben. ES sind die Melodien und die aktuellen Farbtöne, die die Ohren und die Gemüter ölen."
"Loussiers Bach-Verjazzungen sind raffinierte, im besten Sinne sentimentale Salon-Bäche... Loussier offeriert einen schönen, singenden und sanft schwingenden Bach."
"Ein schöner Abend war das. Die Leute wollten nicht nach Hause gehen. Die französischen Bach-Spieler sehr wohl. Musizieren ist eine harte Arbeit."
(Rheinpfalz, 09.08.2010)
"...sein Anschlag und seine rhythmische Stringenz, für die ihn der kanadische Bach-Pianist Glenn Gould einst bewunderte, sind geblieben."
"Mit der Fuge Nr. 5 in D-Dur startete er in einen gut 90-minütigen mitreißenden Abend, es folgten unter anderem... die Gavotte in D-Dur - hier riss DRummer Arpino mit einem ausgedehnten Solo zu Beifallsstürmen hin - das D-Moll-KOnzert in drei Sätzen sowie eine heftig erklatschte Zugabe."
(Rhein-Neckar-Zeitung, 09.08.2010)
"...zeigt sich im freudigen Wiederholungsspiel gleich zu Beginn Loussiers Freude am schönen Klang. Jene Begeisterung für das gefällig Harmonische, die Bachs Pastorale in C-moll in zelluloidreife Tableaus von regennassen Großstadtboulevards und letzten Abschieden verwandelt."
"Warm, fast behutsam spielt Loussier den Flügel und schiebt seine Bach-Variationen dabei durch die schwarz-weißen Straßenschluchten des Cool Jazz."
"...das Spiel von sanftmütiger Ehrfurcht und präziser Improvisation klingt einem noch lange sehnsuchtsvoll im Ohr..."
(Mannheimer Morgen, 09.08.2010)
VEREHRUNG IST ALTERSLOS
100-jährige Mannheimerin bei Marshall & Alexander
Als Else Kiemle hörte, dass das Gesangs-Duo Marshall & Alexander auf dem diesjährigen Programm des Seebühnenzaubers im Luisenpark steht, hat sie sofort Karten in der ersten Reihe gekauft. Nun, wenn ein Fan das macht, ist es per se noch nichts Außergewöhnliches. Ist der Anhänger jedoch über 100 Jahre alt, dann ist das etwas ganz Besonderes - für den Fan, für den Seebühnenzauber und für die Künstler. Für Marc Marshall und Jay Alexander war es selbstverständlich diesen ehrenwerten Gast entsprechend zu würdigen und empfingen Else Kiemle, die bislang älteste Besucherin seit Bestehen des Seebühnenzaubers, backstage. Mit einem Blumenstrauß bedankten sich die beiden Sänger für Else Kiemles Besuch und gratulierten ihr persönlich nachträglich zu ihrem 100sten Geburtstag, den die ehemalige Inhaberin des Traditionscafés Kiemle bereits im Mai gefeiert hatte.
Für Else Kiemle erfüllte sich mit dem exklusiven Meet & Greet ein kleiner Traum: "Ich gehe nicht mehr allzu oft am Abend aus und weite Fahrten zu einem Konzert unternehme ich auch nicht. Es ist mir eine solche Freude, dass Herr Marshall und Herr Alexander nach Mannheim gekommen sind und ich diese wunderschönen Stimmen hier hören darf." Else Kiemle ist sichtlich erfreut und fügt verschmitzt hinzu:"Na, dafür hat es sich doch gelohnt 100 zu werden."
ICH KENNE NICHTS, ICH KENNE NICHTS...
...was so schön singt wie Naidoo", bekennen die Fans in Verehrung für Xavier Naidoo textlich leicht abgewandelt im Begleitchor zu dem - natürlich - allen bekannten Liebeslied.
So geschehen schon fast am Ende eines erstklassigen Konzertes im Rahmen des Seebühnenzaubers in der - natürlich - voll besetzten Festhalle Baumhain im Luisenpark, wohin die Veranstaltung wetterbedingt glücklicherweise verlegt werden konnte.
Davor und danach fahren Naidoo und seine 2 Mann, die herausragenden Musiker Neil Palmer an den Tasten und Ralf Gustke am Schlagwerk, in der gut zweistündigen Performance einen Hit nach dem anderen auf. Was auch sonst? Alles, was Mannheims Sohn auf den Musikmarkt geworfen hat, hat hierzulande die Charts ganz oben angeführt: "Mut zur Veränderung", "Zeilen aus Gold", "Und wenn ein Lied...", "Alles kann besser werden", "Meine Muse", "Was wir alleine nícht schaffen" und, und, und... Locker wären nochmal zwei Stunden drin gewesen mit Songs, die jeder Einzelne der rund 1.000 Zuschauer garantiert textsicher hätte mitsingen können.
Mit einem unglaublichen Charisma packt Xavier Naidoo die Menschen und eint die unterschiedlichsten Typen hingebungsvoll focussiert auf seine Person. Wenn er sagt "Tanzen! Jetzt!" steht die Gemeinde auf und folgt der Aufforderung.
Und über allem liegt diese Stimme, diese Tiefe, diese Farbe, diese Kraft einer Stimme, die ihn zu dem Ausnahmekünstler macht, der er ist. Das offenbart sich auch, vielleicht sogar besonders, in bemerkenswerten Interpretationen von Songklassikern: Sein Konzert eröffnet er nicht mit einem eigenen Lied, sondern mit Simon & Garfunkels "Scarborough Fair", füllt mit dem ersten Ton sofort den Raum und trifft das Publikum gleichzeitig und unmittelbar in Herz und Bauch - in ein Herz und einen Bauch! Kollektiv!
Auch im zweiten Teil des Abends "wird´s englisch", sehr zur Freude seiner Mutter, die ebenfalls im Publikum sitzt und das besser verstehe, scherzt der an diesem Abend sowieso bestens aufgelegte Sohn. Beeindruckend, wie groß eine Stimme und zwei Instrumentalisten den Titel "To love somebody" der ganz jungen Bee Gees in monumentale Dimensionen wachsen lassen. Nicht weniger beeindruckend: "Papa was a Rolling Stone", Soul-Number-One-Hit der Temptations aus der Motown-Schmiede, den Xavier Naidoo noch mit einem respektablen Rap aufpeppt.
Vier Titel hält er für die Zugabe bereit, bevor er sich endgültig für diesen Abend verabschiedet. "Die Mama hat jetzt genug." Den Respekt, den seine Fans ihm entgegenbringen, zollen sie auch seiner Mutter Eugene. Aber genug, genug haben sie noch lange nicht.
So geschehen schon fast am Ende eines erstklassigen Konzertes im Rahmen des Seebühnenzaubers in der - natürlich - voll besetzten Festhalle Baumhain im Luisenpark, wohin die Veranstaltung wetterbedingt glücklicherweise verlegt werden konnte.
Davor und danach fahren Naidoo und seine 2 Mann, die herausragenden Musiker Neil Palmer an den Tasten und Ralf Gustke am Schlagwerk, in der gut zweistündigen Performance einen Hit nach dem anderen auf. Was auch sonst? Alles, was Mannheims Sohn auf den Musikmarkt geworfen hat, hat hierzulande die Charts ganz oben angeführt: "Mut zur Veränderung", "Zeilen aus Gold", "Und wenn ein Lied...", "Alles kann besser werden", "Meine Muse", "Was wir alleine nícht schaffen" und, und, und... Locker wären nochmal zwei Stunden drin gewesen mit Songs, die jeder Einzelne der rund 1.000 Zuschauer garantiert textsicher hätte mitsingen können.
Mit einem unglaublichen Charisma packt Xavier Naidoo die Menschen und eint die unterschiedlichsten Typen hingebungsvoll focussiert auf seine Person. Wenn er sagt "Tanzen! Jetzt!" steht die Gemeinde auf und folgt der Aufforderung.
Und über allem liegt diese Stimme, diese Tiefe, diese Farbe, diese Kraft einer Stimme, die ihn zu dem Ausnahmekünstler macht, der er ist. Das offenbart sich auch, vielleicht sogar besonders, in bemerkenswerten Interpretationen von Songklassikern: Sein Konzert eröffnet er nicht mit einem eigenen Lied, sondern mit Simon & Garfunkels "Scarborough Fair", füllt mit dem ersten Ton sofort den Raum und trifft das Publikum gleichzeitig und unmittelbar in Herz und Bauch - in ein Herz und einen Bauch! Kollektiv!
Auch im zweiten Teil des Abends "wird´s englisch", sehr zur Freude seiner Mutter, die ebenfalls im Publikum sitzt und das besser verstehe, scherzt der an diesem Abend sowieso bestens aufgelegte Sohn. Beeindruckend, wie groß eine Stimme und zwei Instrumentalisten den Titel "To love somebody" der ganz jungen Bee Gees in monumentale Dimensionen wachsen lassen. Nicht weniger beeindruckend: "Papa was a Rolling Stone", Soul-Number-One-Hit der Temptations aus der Motown-Schmiede, den Xavier Naidoo noch mit einem respektablen Rap aufpeppt.
Vier Titel hält er für die Zugabe bereit, bevor er sich endgültig für diesen Abend verabschiedet. "Die Mama hat jetzt genug." Den Respekt, den seine Fans ihm entgegenbringen, zollen sie auch seiner Mutter Eugene. Aber genug, genug haben sie noch lange nicht.
IM MITTELPUNKT STEHEN DIE GROßEN GEFÜHLE
Marshall & Alexander: "Freunde" des Seebühnenzaubers
Sie eröffnen imposant mit "Miserere" und demonstrieren damit sofort, in welcher Liga sie stimmlich zu Hause sind: Mühelos reihen sich Marshall & Alexander damit in das who-is-who der klassisch ausgebildeten Intrepreten von Botticelli bis Pavarotti ein. Nach diesem Auftakt steht das Repertoire ihres im vergangenen Jahr veröffentlichten Albums "Freunde" im Mittelpunkt des Konzertabends in der Seebühne.
"Songs, die... bekömmlich zwischen Balladen und Midtemponummern, gerne auch mit einer Prise Soul und Bluesrock garniert, arrangiert worden sind", rezensiert der Mannheimer Morgen.
Und weiter: "Songs wie "Freunde", "Ich will frei sein" oder "Mach`s noch mal" werden schön gesungen, unaufdringlich aber souverän instrumentiert, die Moderationen sind launig, der Applaus herzlich und lang."
Mit dem Konzert von Marshall & Alexander verbucht der Seebühnenzauber bereits den sechsten von bisher sieben ausverkauften Veranstaltunsgabenden der Reihe "Seebühnenzauber". Noch zwei Konzertabende stehen aus, dennoch kann man jetzt schon sagen, dass der Seebühnenzauber im fünften Jahr der bisher erfolgreichste war.
HEIMSPIEL FÜR BÜLENT CEYLAN
Nirgends isses schääner wie dahäm!
"Wenn ich in Mannheim auftrete, bin ich immer etwas aufgeregter als anderswo", gesteht Bülent Ceylan. Die Mannheimer seien halt "so grad `naus" und hielten mit ihrer Meinung nicht hinterm Berg, da könne er bundesweit noch so bekannt werden: "Des juckt die Monnemer net." Die Aufregung an diesem schönen Sommerabend in der Seebühne ist völlig unbegründet. Warm, herzlich und mit sogleich tosendem Applaus wird er bei seinem Heimspiel im Luisenpark begrüßt. Seine Auftritte in der intimen Atmosphäre des mit rund 1.000 Plätzen verhältnismäßig kleinen Amphitheaters im Grünen sind immer ausverkauft und haben Tradition. Irgendwann wird man sie legendär nennen, denn der sympathische Deutschtürke ird nur noch selten so intim zu sehen sein: Für Herbst sind bereits zwei aufeinander folgende Shows in der SAP Arena mit je 10.000 Plätzen ausverkauft und er verkündet zu Recht nicht ohne Stolz, dass ab Februar 2011 seine eigene TV-Show mit sechs Folgen auf RTL laufen wird. Eine Neuigkeit, die er am Abend zuvor in der renommierten Freitagabend-Talkshow auf NDR seinem Comedy-Kollegen und Moderator Eckhard Von Hirschhausen offiziell der Nation eröffnete.
Und damit zurück zu seinem Abend beim Seebühnenzauber und seinem neuen Programm, das er hier präsentierte. Die allen ans Herz gewachsenen Figuren, hat der Schizo-Türke, als der er sich selbst gerne bezeichnet, alle auch im neuen Programm, mit jeweils gleichem Charakter von überzeichnet tumb über schlitzohrig bis bockenaueraggressiv. Jedoch viel öfter tritt er als Bülent himself auf, beleuchtet noch intensiver deutsche und türkische Mentalitäten und das Ping-Pong-Spiel, das sich zwangsläufig für einen Deutsch-Türken daraus ergibt. Zur Verdeutlichung erzählt er einfach aus Alltagssituationen wie "Bülent im Supermarkt" oder greift tief in die Familienkiste seiner Kindheit. Dabei verschont er weder seinen türkischen "Vadda", seine deutsche Mutter, die wie immer mit im Publikum sitzen, noch seine Schrebergartenerlebnisse mit Opa. Das mag jetzt nach Aufarbeitung irgendwelcher Identitätspsychosen klingen, ist aber urkomisch und natürlich absolut TV-tauglich, weil trotz regionaler Färbung national nachvollziehbar und auch für den Oxford-Deutschen - zumindest in Teilen - sprachlich verständlich.
Und damit zurück zu seinem Abend beim Seebühnenzauber und seinem neuen Programm, das er hier präsentierte. Die allen ans Herz gewachsenen Figuren, hat der Schizo-Türke, als der er sich selbst gerne bezeichnet, alle auch im neuen Programm, mit jeweils gleichem Charakter von überzeichnet tumb über schlitzohrig bis bockenaueraggressiv. Jedoch viel öfter tritt er als Bülent himself auf, beleuchtet noch intensiver deutsche und türkische Mentalitäten und das Ping-Pong-Spiel, das sich zwangsläufig für einen Deutsch-Türken daraus ergibt. Zur Verdeutlichung erzählt er einfach aus Alltagssituationen wie "Bülent im Supermarkt" oder greift tief in die Familienkiste seiner Kindheit. Dabei verschont er weder seinen türkischen "Vadda", seine deutsche Mutter, die wie immer mit im Publikum sitzen, noch seine Schrebergartenerlebnisse mit Opa. Das mag jetzt nach Aufarbeitung irgendwelcher Identitätspsychosen klingen, ist aber urkomisch und natürlich absolut TV-tauglich, weil trotz regionaler Färbung national nachvollziehbar und auch für den Oxford-Deutschen - zumindest in Teilen - sprachlich verständlich.
STING BESINGT STALKER UND "FEVER" ENTSTEHT PER DURCHLAUFERHITZER
SWR1 Pop & Poesie sorgt endlich für Aufklärung
„Ich beobachte dich bei jedem Atemzug, den du tust, bei jeder Bewegung, bei jedem Schritt, den du machst… Siehst du nicht, dass du mir gehörst? …Seit du gegangen bist, bin ich verloren… Mir ist kalt und ich sehne mich nach deiner Umarmung…“ stößt Jochen Stöckle mit schnellen Atemzügen, gepresster Stimme und irrem Blick hervor. Unter schwarzem Nachthimmel scheint sich auf der idyllisch gelegenen Seebühne im Luisenpark ein Psychothriller abzuspielen. Erst als die Musiker einsetzen, atmet das Publikum auf: „Every breath you take“ von Police! Jahrelang haben uns also Herr Sting und seine Band in die Irre geführt. Mit der im lustigen Foxtrott gehaltenen Melodie haben die uns doch glatt eine Stalkerhymne als Liebeslied verkauft.
Zum Glück gibt es SWR1 Pop & Poesie! Das neunköpfige Musiker-, Schauspieler- und Sängerensemble um Moderatoren-Legende Matthias Holtmann öffnet endlich die Ohren und eröffnet völlig neue Perspektiven hinsichtlich fast allem, was die rund 1.000 Besucher in der Seebühne an populärem Liedgut vermeintlich doch so gut kennen.
So geht es mal thrilling und tiefenpsychologisch, aber auch erotisch, romantisch und hochpoetisch in ausdrucksvollem Theater-, ausgezeichnetem Musikspiel unter der Leitung von Peter Grabinger, hervorragendem Gesang und geistreich-witziger Moderation durch die Lyrics von Hotel California, American Pie, Bohemian Rhapsody oder You`ve got a friend. Comedy as Comedy can bei der Interpretation von Elvis „Fever“, bei der Holtmann, während er feurig von Britta Medeiros angesäuselt wird, sich obergelangweilt über das Gebalze lustig macht. Noch lustiger machen sich Künstler und Zuschauer über die Offenbarung des Rosamunde-Pilcheresken Textes der Welthitballade “Up where we belong”.
Neben Matthias Holtmann ist übrigens die gebürtige Mexikanerin Britta Medeiros die Stimme des Abends, die am „vorläufigen“ Ende der Show die begeisterte Menge unglaublich kraftvoll und sexy auf der „Autobahn zur Hölle“ in den Himmel der Glückseligkeit singt.
PIPPI LANGSTRUMPFS KUNTERBUNTES GEBURTSTAGSFEST
Dass Pippi ein rauschendes Fest mit ganz, ganz vielen Menschenkindern feiern würde, das war klar. Aber dass Luisenpark-Maskottchen Anton, der Storch auch unter der Gästeschar sein würde, war für das Geburtstagskind eine lustige Überraschung. Oder besser: für die Geburtstagskinder! Denn unter den kleinen Besuchern freute sich ein weiteres Geburtastagskind über den strahlenden Sonnenschein, ein turbulentes Fest und ein Geschenk, das ihm überreicht wurde, noch bevor es richtig mit der Musicalparty losging.
Wie immer hatte sich das stärkste Mädchen der Welt etwas Besonders für sein Geburtstagsfest ausgedacht. Mit ihren besten Freunde Annika und Tommy spielt sie Gespenster. Das spannende Spiel wird Ernst als eine Räuberbande in die Villa Kunterbunt eindringt, um Pippis großen Goldkoffer zu stehlen. Aber wiel die tumben Räuber mehr Angst vor den "Gespenstern" im Haus hat als umgekehrt, gelingt es den Kindern die Räuber in die Flucht zu schlagen...
Mit Begeisterung stimmte das junge Publikum auf den Seebühnenrängen den Zugabe-Chor an und durften mit den Darstellern noch einmal den Pippisong anstimmen. Und Pippi ganz persönlich zur Autogrammstunde treffen. Storch Anton indessen zeigte sich hilfsbereit und überreichte mit den Hostessen den nach jeder Kinderveranstaltung des Seebühnenzaubers obligatorischen lila Luftballon.
Wie immer hatte sich das stärkste Mädchen der Welt etwas Besonders für sein Geburtstagsfest ausgedacht. Mit ihren besten Freunde Annika und Tommy spielt sie Gespenster. Das spannende Spiel wird Ernst als eine Räuberbande in die Villa Kunterbunt eindringt, um Pippis großen Goldkoffer zu stehlen. Aber wiel die tumben Räuber mehr Angst vor den "Gespenstern" im Haus hat als umgekehrt, gelingt es den Kindern die Räuber in die Flucht zu schlagen...
Mit Begeisterung stimmte das junge Publikum auf den Seebühnenrängen den Zugabe-Chor an und durften mit den Darstellern noch einmal den Pippisong anstimmen. Und Pippi ganz persönlich zur Autogrammstunde treffen. Storch Anton indessen zeigte sich hilfsbereit und überreichte mit den Hostessen den nach jeder Kinderveranstaltung des Seebühnenzaubers obligatorischen lila Luftballon.
ENERGIEGELADENER JAZZ UND SINNLICHE MELANCHOLIE
"Dancing in the Park II": Das Kevin O´Day-Ballett beeindruckt mit einem Medley aus aktuellen Stücken
Unter der choreografischen Leitung von Dominique Dumais und Kevin O´Day präsentierte ein 13-köpfiges Ensemble des Mannheimer Nationaltheater-Balletts Highlights und Favorites aus den aktuellen Stücken Poetic Play, MA/NY, Beethoven und Frida Kahlo.
Bei "Dancing in the Park" bedienten die Chefchoreografen Kevin O`Day und Dominique Dumais die ganze Klaviatur der Gefühle, so der Mannheimer Morgen in seinem Nachbericht. Im Wechsel zwischen Ensemble- und kleinen Szenen bewiese die Compagnie ihre Klasse und immer wieder funkelten auch Solitäre, wird lobend herausgehoben. Facettenreich, einfühlsam, sinnlich und melancholisch sind die Vokabeln, die für "Dancing in the Park" zutreffen. Das Publikum war entsprechend begeistert.
Mehr Info zum Kevin O´Day-Ballett Mannheim
PURPLE TRAIN, PURPLE TRAIN...
"Alles einsteigen bitte" gilt in dieser Woche für die Protagonisten der Tanzshow "Dancing in the Park II". Autos können die Tänzer des Kevin O`Day-Ballett Mannheim für den Auftritt beim Seebühnenzauber getrost stehen lassen: Sponsorpartner RNV machte es möglich, dass es in dieser Spielzeit eine lila Linie direkt in den Luisenpark gibt. Zumindest an den Veranstaltungstagen. Unter der Woche fährt die Seebühnenzauber-Straßenbahn mal auf der einen, mal auf der anderen Linie, so dass ganz Mannheim in den Genuss einer Fahrt im "purple train" kommen kann.
Apropos lila Linie: Die bekommt mächtig Unterstützung von einem weiteren Seebühnenzauber-Sponsorpartner: Dank JCDecaux / Abribus Citymedia. leuchten imposant City-Light-Plakate den Weg in der Luisenpark - immer schön der Bahn lang.
Apropos lila Linie: Die bekommt mächtig Unterstützung von einem weiteren Seebühnenzauber-Sponsorpartner: Dank JCDecaux / Abribus Citymedia. leuchten imposant City-Light-Plakate den Weg in der Luisenpark - immer schön der Bahn lang.
Ausverkaufter Seebühnenzauber-Auftakt / Christian Habekost in Höchstform
SOMMER „ARG“, ZUSPRUCH „ÄRGER“, CHAKO „DE ALLERÄRGSCHD“
Ungefähr so funktioniert die adjektivische Steigerung auf kurpfälzisch, hier das Wörtchen "arg" im absolut positiven Sinne gebeugt. Christian "Chako" Habekost führt sein Publikum, das die knapp 1.000 Plätze der Tribünenränge vor der Seebühne im Luisenpark komplett füllt, in die deutsch-pfälzische Grammatik ein und erklärt damit auch gleich den Titel seines neuen Programms. Politischer ist er geworden, sogar poetischer, mit Zitaten von Einstein und Tucholsky noch viel-osofischer, nimmt jedoch mit der Rolle des Alten und dessen unverwüstlichem „Frieher hots des net gewwe“ sowie der des Predigers Reverend Samuel Lucas Lovemachine die Publikumslieblinge gekonnt erweitert ins neue Programm wieder auf.
Ein Show-Highlight: Die „Selbsthilfegruppe Anonymer Hypochonder“ mit direkter Ansprache und Einbezug des gesamten Seebühnen-Publikums. Das macht unter kräftigen Lachern, tosendem Applaus, bedauernden „ooohs“ die Nummer mit großer interaktiver Spielfreude mit. Schließt man während des zweieinhalbstündigen Programms zum Spaß mal die Augen, klingt das wie bei einer TV-Sitcom nach mehrspurig potentierten Einspielern vom Band – ist aber alles arg echt, ärger echt, echt „om Allerärgschde“.
GEWINNSPIEL AUF DEM MAIMARKT GESTARTET
Hauptgewinner darf nach Sevilla
Der Heidelberger Reiseveranstalter Geotoura, der sinnigerweise den Storch als Symboltier mit dem Luisenpark gemeinsam hat, spendiert den Gewinnern des Seebühnenzauber-Gewinnspiels eine Flugreise mitten in die Herzstadt andalusischer Kultur. Die Reise beinhaltet Flug, Transfer, Übernachtung und Frühstück im exklusiven Palasthaus Hotel Hospes Las Casas del Rey de Baeza mitten im malerischen Altstadtviertel Santa Cruz, Reiseorganisation und jede Menge Insidertipps inklusive.
Wer den diesjährigen Maimarkt besucht hat, konnte bereits am Gewinnspiel teilnehmen. Selbstverständlich gibt es Teilnahmekarten auch an den Eingangskassen im Luisenpark und in Kürze auf dem Mannheimer Stadtfest, das Ende Mai stattfindet. Wer schon ein Ticket für eine der Seebühnenzauber-Veranstaltungen gekauft hat, kann auch vor Ort am Konzertabend mitmachen. Die Gewinnchancen sind für alle gleich, denn die Glücksfee hat sich erst nach Ende der Spielzeit angemeldet.
SENSATIONELLER VORVERKAUFSSTART
Xavier Naidoo-Konzert ausverkauft / Bülent Ceylan zieht nach
Kaum hatten Parkdirektor Joachim Költzsch und der Künstlerische Leiter des Seebühnenzaubers Peter Baltruschat das diesjährige Programm präsentiert, ging der „Run“ auf die Tickets auch schon los: Binnen kürzester Zeit waren die knapp 1.000 Plätze auf der Seebühne im Mannheimer Luisenpark für das Konzert „2 Mann und Xavier Naidoo“ restlos ausverkauft. Im Rennen um die Karten ganz vorne mit dabei ist der Abend mit Bülent Ceylan. Wer hier noch mit von der Partie sein möchte, sollte sich mächtig beeilen. Mit auf dem Treppchen der begehrtesten Künstler des diesjährigen Programms auf der schwimmenden Bühne im Grünen ist Top-Comedian Christian „Chako“ Habekost. Auch für alle anderen Veranstaltungen der zauberhaften Open-Air-Reihe ist die Nachfrage bemerkenswert hoch.
EIN KLEINES JUBILÄUM STEHT AN!
Seit fünf Jahren gibt es inzwischen den Seebühnenzauber. Er hat früh laufen gelernt und marschiert kontinuierlich und mit Klasse in der Veranstaltungslandschaft der Region festen Schrittes mit.
Der Luisenpark zeigt mit der Reihe auf einer der schönsten Open-Air-Bühnen weit und breit eine Seite, für die er seit seiner größten Veranstaltung, der Bundesgartenschau, ebenso steht wie für Erholung und Entschleunigung: kulturelle Unterhaltung und anspruchsvolle Freizeitgestaltung. Der Seebühnenzauber trägt über das Renommée der regionalen, nationalen und internationalen Künstler die Marke Luisenpark mit in das öffentliche Bewusstsein hinaus.
Wie jedes Jahr feiern wir natürlich auch im Jubiläumsjahr mit tollen regionalen und nationalen Künstlern. Unser internationaler Gast in dieser Spielzeit kommt aus Frankreich. Der Pianist und Komponist Jacques Loussier präsentiert außergewöhnlichen Jazz und gibt sich mit seinem Trio Play Bach die Ehre. Und dann gibt es da noch diesen Einen mit zwei Mann, inzwischen fünffachen Echo-, dreifachen MTV-Music-Award- und Goldene Kamera-Preisträger, aus unserer Stadt, unser aller Sohn…
Wir sind nicht nur auf unser Programm stolz, sondern auch besonders darauf, dass Sie, unsere Besucher, sich in den Umfragen sehr zufrieden über unsere Abendveranstaltungen äußern und auf diesem Wege ein reger Austausch zwischen Ihren Wünschen und unseren Möglichkeiten stattfindet. Und wenn Sie uns ein Geburtstagsgeschenk machen möchten, dann
feiern Sie mit uns 5 Jahre Seebühnenzauber!
GEWINNSPIEL-GLÜCK IM NEUEN JAHR
Mannheimerin gewinnt Rendezvous mit „Tarzan“
Denise Müller-Albrecht aus Mannheim-Vogelstang startet glücklich ins neue Jahr: Die Musical-Liebhaberin, die zusammen mit ihrem Mann den Luisenpark und den Seebühnenzauber regelmäßig besucht, darf sich jetzt auf einen zweitägigen Aufenthalt in Hamburg inklusive Hotelübernachtung und Besuch des derzeit wohl erfolgreichsten Musicals „Tarzan“ für zwei Personen freuen. Gesponsert wird die Reise in die Hansestadt vom Mannheimer Reisebüro Touristik-im-Quadrat. „Natürlich wird mein Mann mich begleiten. Wir lieben Städtereisen und Musicals. Dass es uns getroffen hat, ist wirklich fast unglaublich“. Denise Albrecht strahlt als sie den wertvollen Reisegutschein ganz stilecht und themengerecht in "Mannheims Dschungel", dem Pflanzenschauhaus im Luisenpark, entgegen nahm.
Weit über Mannheim und die Region hinaus freuen sich über weitere Preise in Form von Seebühnenzauber-Geschenkgutscheinen und Luisenpark-Jahreskarten 2010 Mirella Joppich aus Lampertheim, Elke Sturm aus Heilbronn, Shannon Vetter aus Hockenheim sowie Madeleine Koch aus Edingen, Bernhard Scheuermann aus Mannheim und Oliver Welker aus Hirschberg.
Weit über Mannheim und die Region hinaus freuen sich über weitere Preise in Form von Seebühnenzauber-Geschenkgutscheinen und Luisenpark-Jahreskarten 2010 Mirella Joppich aus Lampertheim, Elke Sturm aus Heilbronn, Shannon Vetter aus Hockenheim sowie Madeleine Koch aus Edingen, Bernhard Scheuermann aus Mannheim und Oliver Welker aus Hirschberg.
JACQUES LOUSSIER PLAY BACH
Mit seinem Trio verzauberte Jacques Loussier im Mannheimer Luisenpark. Stimmen über
ein Konzert der Extraklasse...
ZAUBERSPLITTER
Künstlertreffen beim Seebüh-
nenzauber: Naidoo-Keyboarder Neil Palmer trifft Jazzpianisten-Legende Jacques Loussier...
nenzauber: Naidoo-Keyboarder Neil Palmer trifft Jazzpianisten-Legende Jacques Loussier...
ICH KENNE NICHTS...
...was so singt wie Naidoo! Eine Stadt holte ihren Mann heim. Mehr zum Hautnah-Auftritt von Xavier Naidoo.
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Geschenk-Gutschein
Verschenken Sie unvergessliche Sommerabende mit dem
Seebühnenzauber-Geschenkgutschein
Seebühnenzauber-Geschenkgutschein
Der Luisenpark Mannheim
Traumhaftes Ambiente für zauberhafte Konzertabende im
Luisenpark...
